Burgerrezept

 ·  2 minutes, 55 seconds

This is the burger recipe, we use most of the time. Sorry for only having this available in German. If I see any need for an Englisch version, I will update this accordingly.

Zutaten

  • 200 g mageres Rinderhackfleisch pro Burger
  • Salz, Pfeffer
  • Käse (Cheddar, Scheibletten, etc.)
  • Bacon
  • Buns/Burgerbrötchen (die großen mit Sesamkörnern drauf)
  • Burgergurken
  • Hamburgersauce
  • Mayonnaise
  • Rauchige BBQ-Sauce
  • Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 1 - 2 Tomaten
  • 1 Eisbergsalat

Zubereitung

Zunächst muss das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer vermengt und anschließend in gleich große, etwa 200 g schwere Kugeln geformt werden. Diese Kugeln müssen nun mit etwas Wucht zwischen den Händen hin- und hergeworfen werden, um eine gleichmäßige und wieder “verschlossene” Oberfläche zu bekommen. Anschließend werden die Hackfleischbälle am Besten mit einer Burgerpresse zu schönen, gleichmäßigen Patties gepresst. Tipp: Die Patties lösen sich leichter von der Presse, wenn man diese vorher ein wenig nass macht. Die fertiggeformten Patties gehören nun auf einen Teller und noch einmal für eine gute Stunde in den Kühlschrank.

In der Zwischenzeit können nun die Buns schon einmal aufgeschnitten und die Zwiebeln und Tomaten zerkleinert werden. Wer sich eine Sauce vorbereiten will, hat nun die Gelegenheit dazu. Wir verwenden gerne Mayonnaise, BBQ-Sauce, Hamburgersauce und Knoblauch.

Nachdem die Patties wieder aus dem Kühlschrank gekommen sind, können sie auch schon direkt auf den vorgeheizten Grill. Auf unserem Gasgrill lasse ich die Patties immer etwa 5 Minuten auf der ersten Seite liegen. Allerdings müssen sie sich auch von selbst lösen. Wenn es also etwas länger dauert, ist das auch in Ordnung. Wenn der Fleischsaft auf der Oberseite austritt, ist es an der Zeit, die Fleischteile zu wenden. Wurden sie gewendet bringe ich gerne gleich an dieser Stelle den Käse auf, damit er etwas zerläuft. Gleichzeitig lege ich auch den Bacon und die Buns auf den Grill. Der Bacon darf schön braun, aber nicht schwarz werden. Die Burgerbrötchen dürfen eine gesunde Toastfarbe bekommen.

Die zweite Seite der Patties braucht in der Regel ein paar Minuten weniger. Da man die Oberseite nun nicht mehr so gut im Blick hat (durch den Käse) und man ohnehin nicht viel Saftaustritt beobachten können würde, versuche ich die Patties nach ein paar Minuten leicht anzuheben um einen Blick auf die Bräunung werfen zu können. Sehen sie ähnlich schön wie die andere Seite vorher aus, sind sie fertig.

Ich verwende immer einen Heber und keine Gabel, um die Patties nicht zu beschädigen. Wenn sie Außenhaut verletzt wird tritt der ganze gute Fleischsaft aus und die Patties werden trocken.

Wenn alles fertig ist, darf jeder seinen Burger selbst zusammenbauen. Dabei bestreichen wir die Buns gerne mit unseren Saucen, legen anschließend ein großes Blatt vom Eisbergsalat auf den Boden (damit der Saft vom Fleisch nicht direkt in das Brötchen einziehen und es gänzlich aufweichen kann) und bringen dann das Stück Fleisch ins Spiel. Auf den Käse vom Fleisch verteilen wir dann Gurken, Zwiebeln und Bacon und verschließen das Ganze anschließend mit dem vorbereiten Brötchendeckel. Voilà!

Unser nächster Schritt wäre nun, die Buns auch selbst herzustellen. Wenn das gelingt werde ich berichten.

Dieses Rezept basiert stark auf dem von Marc von Hack’n’Roll auf chefkoch.de.

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